23 de novembro de 2017

Tiere, die die Klasse 2b interessant findet

PAPAGEI
Besonderheiten:
Weltweit gibt es rund 1000 verschiedene Papageienarten. Zu den bekanntesten gehören u.a. der Kakadu und der Ara (siehe Bild).
Die Papageien verbreiten sich in Mittel-und Südamerika. Sie leben in den Savannen, Regenwälder und am Flussufer.
Sie können bis 80 Jahre leben.
Aussehen:
Papageien sind bis zu 100 cm groß und können ca. 800g bis 1,2 kg wiegen.
Sie besitzen einen großen und kräftigen Schnabel, der sich hervorragend dafür eignet, Nüsse zu knacken.
Bei den Gefiedern der Papageienvögeln gibt es praktisch keine Farbe, die es nicht gibt: rot (Hellroter Ara), gelb (Gelbbrustara), blau (Blaulatzara), grün (Soldatenara), weiß (Weißhauben-Kakadu) oder schwarz (Rabenkakadu)
Nahrung:
Papageien haben ein großes Nahrungsspektrum und ernähren sich von vielen unterschiedlichen Früchten, Samen, Nüsse, Blüten und Blättern. Manche Arten essen sogar Gemüse, Wurzeln und kleine Insekten.
Jungtiere:
Während der Brutzeit legt und bewacht das Weibchen zwischen 2 - 4 Eier. Das Männchen geht in dieser Zeit alleine auf Futtersuche und versorgt das Weibchen mit.
Haltung:
Die meisten Papageien sind Schwarmvögel und leben in größeren Gruppen von ca. 20-50 Individuen. Deshalb sollten Papageien in Gefangenschaft auch nie alleine gehalten werden.
Sie sind vom Aussterben bedroht.

FISCHE 

Es gibt viele Fischarten. Einige sind kunterbunt und wunderschön, andere grau und unscheinbar.
Fische sind Tiere, die ausschließlich im Wasser existieren und daher mit Kiemen atmen. Es gibt Süßwasser- und Salzwasserfische. Viele Fische leben in Schwärmen. Ihr Lebensraum sind Bäche, Flüsse, Seen und Meere.
Besonderheiten:
Walfische sind keine Fische, sie gehören zur Familie der Säugetiere.
Fische können in viele Richtungen gleichzeitig blicken. Ihre Augen sind perfekt an das Leben im Wasser angepasst.
Aussehen:
Süßwasserfische haben eine Haut, die aus lauter kleinen Schuppen besteht. Zusätzlich ist der Fisch mit einem durchsichtigen Schleim bedeckt. So sind sie im Wasser gut geschützt und können sich schnell bewegen.  
Ein Fischkörper besteht aus Kopf, Rumpf und Schwanz.
Verschiedene Flossen helfen dem Fisch beim Schwimmen, Steuern, Bremsen und das Gleichgewicht zu halten.  
Nahrung:
Ihre Nahrung besteht aus Pflanzen, Würmern, Wasserinsekten oder anderen kleinen Fischlein.  
Jungtiere:
Zu einer bestimmten Jahreszeit  legen die Weibchen ihre Eier im Wasser ab. Anschließend werden die Eier vom Männchen befruchtet. Diese Zeit nennt man die Laichzeit.  Die frischgeschlüpften Fischkinder werden Larven genannt.
Haltung:
Es reicht nicht einfach aus, irgendein Aquarium zu kaufen und wahllos Fische darin zu platzieren. Es ist ratsam, sich vor dem Kauf eines Aquariums und der jeweiligen Fische gut zu informieren.
Nach dem Einrichten des Aquariums darf man nicht sofort die Fische einsetzen, sondern muss warten bis das Wasser die Eigenschaften der Qualität haben. Verändert sich etwas dramatisch, muss man handeln.
Auch beim Futter kann man viele Fehler machen: jede Fischart hat eigene Bedürfnisse, deshalb muss die Nahrung individuell abgestimmt werden.


Quelle:

Zum entspannen, singen wir!

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