Ich bin Deutsch als Fremdsprache Lehrerin und benutze meinen Blog, um die schöne deutsche Sprache zu verbreiten, weil es die Sprache meiner Vorfahren ist. Sollte ich das Copyright von Personen oder Firmen missachten, bitte ich um eine diesbezügliche Rückmeldung. Ich werde das Material dann sofort entfernen. Meine E-Mail haidischeibe@gmail.com
Dankeschön!
Ja, genau! Es ist kein Urlaub, sondern mein Zuhause. So ist es, wenn man in Brasilien lebt und jemand aus der Familie oder aus dem Freundeskreis ein Haus am Strand hat.
Fast alle Städte in Brasilien organisieren ein schönes Feuerwerk. Die Menschen schauen es an und verbringen den Abend und die Nacht draußen. Viele tragen weiße Kleider und trinken Sekt, weil es Frieden, Glück und Erfolg bringen soll.
Zu Hause essen wir Linsen, weil es Glück bringt und Schweinefleisch, weil ein Schwein mit seiner Nase nach vorne wühlt, anstatt nach hinten! Es bedeutet, dass man das neue Jahr auch mit dem Blick nach vorne verbringen sollt. Und man trinkt viel Sekt, isst verschiedene Obstsorten und freut sich auf den Silvester.
Ich versuche das Neujahr an einem Strand des Litoral Gaúcho oder Catarinense zu verbringen. Dort feiere ich mit der Familie meines Mannes oder mit Freunden. Unten sehen Sie die Bilder aus meinem Archiv.
"Brasilien leidet an einer der schlimmsten Wasserkrisen seiner Geschichte. Dem Land geht das Wasser aus und das kurz vor den Olympischen Spielen im Sommer 2016. Der Regen bleibt aus, Quellen versiegen, der Grundwasserspiegel sinkt, Flüsse trocknen aus. Brasilien, eines der wasserreichsten Länder der Erde nimmt seinen Bürgern die Lebensgrundlage. Hauptursache ist der Raubbau an der Natur: Brandrodungen, Umwidmung riesiger Waldgebiete in Acker- und Weideflächen mit intensiver Bewässerung, eine auf Wachstum und Großprojekte setzende Wirtschaftspolitik." Aus https://www.youtube.com/channel/UCcPmxi4ihIzBRpn1oPoj1Yg
Das indigine Volk war die ersten Einwohner meines Landes. Es war ein riesiges Volk. Nun ist es nicht mehr so, denn die Kolonisten (Portugiese und Spanier) verfolgten sie und nahmen ihre Grundstücke und versuchten sie als Sklaven zu haben. Heutzutage sind 0,04% der Bevölkerung des Landes Indianer. Es sind 818.000 Menschen, von denen nur noch 503.000 in Aldeias und in indiginen Grundstücken wohnen. Die anderen 315.000 Menschen wohnen woanders.
Die indigene Bevölkerung Brasiliens umfasst eine Vielzahl verschiedener ethnischer Gruppen, die das Gebiet des heutigen Brasilien schon vor der Eroberung durch die Portugiesen im Jahr 1500 bewohnten. Brasilien ist das Land mit den meisten unkontaktierten Völkern weltweit. (Aus https://de.wikipedia.org/wiki/Indigene_Bev%C3%B6lkerung_Brasiliens) Die meisten indigenen Völker sind zum Überleben ausschließlich auf den Wald, die Savanne und die Flüsse angewiesen. Ihren Lebensunterhalt bestreiten sie durch einen Mix aus Jagen, Sammeln und Fischen. Außerdem bauen sie Pflanzen an, die sie als Nahrungsmittel oder Medizin verwenden oder aus denen sie ihre Häuser bauen und Alltagsgegenstände herstellen. (Aus https://www.survivalinternational.de/indigene/brasiliens)
Das Video ist aus dem Kanal der OPAM, die Abkürzung für „Opera di Promozione dell'Alfabetizzazione nel Mondo“: Hilfswerk zur Förderung der Alphabetisierung in der Welt zu finden unten https://www.youtube.com/channel/UCoAZk5h5TOiS3pwf87jlYLQ
Im Januar ist es dunkel und kalt. Ein frischer Wind fegt flink durch den Wald. Im Februar da regnet es doll. Das Wetter ist hier meistens nicht toll. Im März da kommen die Vögel zurück. Sie singen und bringen uns Freude und Glück. Im April hält das Wetter nie still. Erst Sonne, dann Regen es macht was es will. Zwölf Monate hat das Jahr und die lernen wir jetzt, hurra. Im schönen Mai kommt die Sonne heraus. Die Blumen sie blühen und sehen schön aus. Im Juni da fängt der Sommer an. Es wird jetzt so warm, dass man schwimmen gehen kann. Im Juli wird es dann sogar heiß. Wir gehen nach draußen und essen viel Eis. Und im August da ist manchmal recht schwül. Zum Ende hin wird es dann wieder kühl. Zwölf Monate hat das Jahr und die lernen wir jetzt, hurra. Im September fängt der Herbst an. Die Vögel fliegen in den Süden dann. Im Oktober wird alles bunt. Die Blätter sie fallen, die Äpfel sind rund. Im November kühlt es sich ab. Wir ziehen uns warm an, denn die Sonne wird knapp. Im Dezember kann man Sterne sehen und dann fängt alles von vorne an. Zwölf Monate hat das Jahr und die können wir jetzt, hurra. Quelle: https://www.youtube.com/channel/UCbTlT805gQhdZA4dDss_kNQ
Am Montag muss der Papa früh zur Arbeit. Dienstag wollen wir ins Freibad gehen. Am Mittwoch, da muss ich dann zum Zahnarzt. (Och nö...) Donnerstag kommt Oma zu Besuch. (Hurra!) Am Freitag hab´ich immer Fußballtrainig. Diesen Samstag, da geht es in den Zoo. Sonntag ist der siebte Tag der Woche und die Wochentage, die merkst du dir so: Erst kommt der Montag und dann der Dienstag danach der Mittwoch und dann der Donnerstag, dann kommen Freitag, Samstag, Sonntag. Und nach dem Sonntag geht es dann von vorne los. (2 Mal) Am Montag müssen alle ganz früh aufstehen. Dienstag, da geh ich zum Ballet. Mittwoch besucht mich meine Freundin. Donnerstag kaufen wir gemeinsam ein. Am Freitag schneidet Mama mir die Haare. Diesen Samstag geht´s wieder in den Zoo. Sonntag ist der siebte Tag der Woche und die Wochentage, die merkst du dir so: Erst kommt der Montag und dann der Dienstag danach der Mittwoch und dann der Donnerstag, dann kommen Freitag, Samstag, Sonntag. Und nach dem Sonntag geht es dann von vorne los. (2 Mal) Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag, Sonntag! ( Tipp: eine Reihe pfeift, die andere singt) Quelle: https://www.youtube.com/channel/UCctbi1Jw2jiVhj2ogdwiFdA
Liebe Kinder, bei uns in Brasilien, wenn es um Süßigkeiten geht, bedeutet es wirklich, dass es süss ist! Alles enthält vieeeeeeeeeel Zucker! Unten lernt ihr meine zwei Lieblingssüßigkeiten kennen. Danach werden wir zusammen Brigadeiros vorbereiten und naschen! Viele Grüße eure Frau Scheibe Regeln für die Zusammenarbeit: - De Lehrerin zuhören und sich melden, wenn man sprechen möchtet - nur 1 spricht! - Hände sehr gut mit Seife waschen und abtrocknen. - Sich am Tisch setzen und warten bis man dran ist. - Man darf nicht auf das Essen husten oder niesen und der Kopf darf nicht nah am Essen sein. - Schön die Arbeit und die Nascherei teilen. Alle dürfen mitessen!
Brigadeiros sind pralinenähnliche Süßigkeiten, eine Art Konfekt aus süßer Kondensmilch und Kakao, die auf keiner brasilianischen Geburtstagsfeier fehlen dürfen. Der Geschmack des Brigadeiro erinnert an die in Deutschland bekannten Storck Schokoladen-Riesen. Die Pralinen eignen sich hervorragend als Beilage zum Kaffee und Tee, als Süßigkeit für Zwischendurch oder einfach zum Nachtisch.
Zubereitungszeit:
zusätzlich Zeit fürs Abkühlen einplanen!
Gesamtzeit:
Ergebnis:
Je nach Größe ca. 30 Kugeln
Schwierigkeitsgrad:
simpel
Zutaten:
1 Dose (400 ml) Kondensmilch
(Milchmädchen)
1 EL Butter
2 EL Kakaopulver
100g Schokostreusel
extra Butter für Hände und Teller zum Einfetten
kleine Papiermanschetten für Pralinen
Zubereitung:
1. Als Erstes die Butter in einem Topf erhitzen
2. Kondensmilch und Kakaopulver unter ständigem Rühren hinzufügen. Achtung: Nicht kochen lassen, sonst brennt es an!
3. Wenn sich die Mischung vom Topfboden löst (nach ca 15 Minuten), hat die Pralinen-Masse die richtige Konsistenz und der Brigadeiro ist fertig.
4. Die heiße Masse auf einem mit Butter eingefetteten Teller/Blech völlig abkühlen lassen
5. Haselnussgroße Portionen z.B. mit 2 Teelöffeln ausstechen und mit leicht gebutterten Fingern schnell zu kleinen Kugeln formen
6. Anschließend in Schokostreuseln, Nüssen oder Kakao wälzen und das Schoko-Konfekt in kleine Papiermanschetten setzen. Und schon sind die Pralinen selbst gemacht!
7. Bis zum Verzehr kalt stellen und am Besten kühl genießen (im Kühlschrank halten Brigadeiros ca 7-10 Tage)
Wichtig: LEITE MOÇA von Nestle und keine normale Kondensmilch benutzen, denn diese hat meist nicht die Konsistenz, die man hierfür benötigt. In Brasilien kann man alle Kondensmilch nehmen. Es klappt immer!
Quindim Zutaten: 2 EL Butter 200g Kokosraspeln 12 Eigelb 500g Zucker Zubereitung: In einer Schüssel die Margarine und den Zucker hinzufügen, mit dem Mixer schlagen. Danach die Eigelbe einfügen und erneut klopfen. Danach der Kokosnuss einfügen und schlagen bis eine homogene Mischung entsteht. Fetten Sie die Formen und fügen Sie die Zubereitung hinzu. Danach backen Sie die Quindins auf mittlerer Hitze (ca. 30min). Sie müssen braun werden. In der Form muss Wasser sein. Um die Quindins zu entformen, müssen sie noch etwas warm sein. Sehen Sie bitte das Video.
Ich hab zu Haus `ne kleine Maus, die ist immer für mich da. Ich red mit ihr, sie hört mir zu, das find` ich wunderbar. Sophie, die hat `nen Hamster und Timo hat `nen Hund und Anna hat ein rosa Schwein, und das ist kugelrund. Wenn ich aus der Schule komm` ist sie schon zu Haus. Und wenn sie manchmal Unsinn macht, macht mir das gar nichts aus. Sophie, die hat `nen Hamster und Timo hat `nen Hund und Anna hat ein rosa Schwein, und das ist kugelrund. Wenn ich manchmal traurig bin, macht’s meiner Maus nichts aus. Sie tröstet mich und tanzt mit mir durch das ganze Haus. Sophie, die hat `nen Hamster und Timo hat `nen Hund und Anna hat ein rosa Schwein, und das ist kugelrund. Das Lied ist nun zu Ende, doch eines sage ich Euch: Ein Haustier ist ein echter Freund, ein echter Freund für Euch. Quelle: http://www.sunny-rocket.de/cd/
Weltweit gibt es rund 1000 verschiedene Papageienarten. Zu den bekanntesten gehören u.a. der Kakadu und der Ara (siehe Bild).
Die Papageien verbreiten sich in Mittel-und Südamerika. Sie leben in den Savannen, Regenwälder und am Flussufer.
Sie können bis 80 Jahre leben.
Aussehen:
Papageien sind bis zu 100 cm groß und können ca. 800g bis 1,2 kg wiegen.
Sie besitzen einen großen und kräftigen Schnabel, der sich hervorragend dafür eignet, Nüsse zu knacken.
Bei den Gefiedern der Papageienvögeln gibt es praktisch keine Farbe, die es nicht gibt: rot (Hellroter Ara), gelb (Gelbbrustara), blau (Blaulatzara), grün (Soldatenara), weiß (Weißhauben-Kakadu) oder schwarz (Rabenkakadu)
Nahrung:
Papageien haben ein großes Nahrungsspektrum und ernähren sich von vielen unterschiedlichen Früchten, Samen, Nüsse, Blüten und Blättern. Manche Arten essen sogar Gemüse, Wurzeln und kleine Insekten.
Jungtiere:
Während der Brutzeit legt und bewacht das Weibchen zwischen 2 - 4 Eier. Das Männchen geht in dieser Zeit alleine auf Futtersuche und versorgt das Weibchen mit.
Haltung:
Die meisten Papageien sind Schwarmvögel und leben in größeren Gruppen von ca. 20-50 Individuen. Deshalb sollten Papageien in Gefangenschaft auch nie alleine gehalten werden.
Es gibt viele Fischarten. Einige sind kunterbunt und wunderschön, andere grau und unscheinbar.
Fische sind Tiere, die ausschließlich im Wasser existieren und daher mit Kiemen atmen. Es gibt Süßwasser- und Salzwasserfische. Viele Fische leben in Schwärmen. Ihr Lebensraum sind Bäche, Flüsse, Seen und Meere.
Besonderheiten:
Walfische sind keine Fische, sie gehören zur Familie der Säugetiere.
Fische können in viele Richtungen gleichzeitig blicken. Ihre Augen sind perfekt an das Leben im Wasser angepasst.
Aussehen:
Süßwasserfische haben eine Haut, die aus lauter kleinen Schuppen besteht. Zusätzlich ist der Fisch mit einem durchsichtigen Schleim bedeckt. So sind sie im Wasser gut geschützt und können sich schnell bewegen.
Ein Fischkörper besteht aus Kopf, Rumpf und Schwanz.
Verschiedene Flossen helfen dem Fisch beim Schwimmen, Steuern, Bremsen und das Gleichgewicht zu halten.
Nahrung:
Ihre Nahrung besteht aus Pflanzen, Würmern, Wasserinsekten oder anderen kleinen Fischlein.
Jungtiere:
Zu einer bestimmten Jahreszeit legen die Weibchen ihre Eier im Wasser ab. Anschließend werden die Eier vom Männchen befruchtet. Diese Zeit nennt man die Laichzeit. Die frischgeschlüpften Fischkinder werden Larven genannt.
Haltung:
Es reicht nicht einfach aus, irgendein Aquarium zu kaufen und wahllos Fische darin zu platzieren. Es ist ratsam, sich vor dem Kauf eines Aquariums und der jeweiligen Fische gut zu informieren.
Nach dem Einrichten des Aquariums darf man nicht sofort die Fische einsetzen, sondern muss warten bis das Wasser die Eigenschaften der Qualität haben. Verändert sich etwas dramatisch, muss man handeln.
Auch beim Futter kann man viele Fehler machen: jede Fischart hat eigene Bedürfnisse, deshalb muss die Nahrung individuell abgestimmt werden.
Im Jahr 2013 ist beim Karneval in Rio de Janeiro die traditionsreiche Sambaschule Unidos da Tijuca mit dem Thema Deutschland aufgetrettet. Insgesamt waren es sechs Wagen und 3800 Teilnehmer, um dem Heimatland zahlreicher brasilianischer Einwanderer Tribut zu zollen. Unten siehst du Abschnitte von dem Umzug, der 80 Minuten auf der Avenida dauert.
Eine ganze Nation schwingt in ihrem eigenen Rhythmus: Beim Karneval befindet sich Brasilien im Ausnahmezustand.
In unserer AG Brasilien singen wir jede Stunde ein schönes Lied, dass FELICIDADE heißt.
Aber was für euch neu sein kann, ist, dass dieser wunderbare Sänger, der das Lied geholfen hat zu komponieren und es singt, aus einer Favela stammt. Seu Jorge hat eine traurige Geschichte hinter sich. Im Text könnt ihr mehr von ihm erfahren und danach könnt ihr Videos über das Leben in einer Favela sehen.
Ich wünsche mir als Brasilianerin eine bessere Regierung, die nicht Korrupt ist und für die Menschen regiert, damit sie bessere Lebenschancen erhalten können.
Meiner Meinung nach soll man mehr nachdenken, bevor man über irgendetwas jammert und versuchen mit mehr Positivität zu leben.
1970 wird Seu Jorge ( Jorge Mário da Silva) geboren. Er war der älteste Sohn von 4 Kinder. Seu Jorge heißt der Sänger. Seu bedeutet so viel wie Ihr oder Euer. So, als wolle er sagen: hallo, ich bin Georg, Euer Georg.
Seit Seu Jorge 10 Jahre alt war, hatte er verschiedene Gelegenheitsjobs wie Reifenflicker, Uhrmacher, Aushilfe in der Küche eine Bars und Schreiner. Dabei half er mit den Kosten im Haushalt.
Seu Jorge lebte als Kind in einer armen Vorstadt von Rio de Janeiro.
Der Bruder von Seu Jorge, im Alter von 16 Jahren kam bei einer Schießerei zwischen Drogenbanden und Polizei ums Leben .
„Dabei könnte das Leben in der Favela so schön sein“, sagt Seu Jorge, wie er sich jetzt nennt, „wenn Drogenbosse und Polizei nicht wären.“
Doch heute meidet er sein altes Viertel, weil jede Ecke ihn an den kleinen Bruder erinnert. Mit dessen Tod war auch das bis dahin intakte Familienleben vorbei. Das Elternhaus bricht zusammen und Seu Jorge landete für 3 Jahre auf der Straße. Als Schlafstätte wählt er die Stufen einer Schauspielschule. Und nach ein paar Tagen bittet man ihn hinein. Neben einem Obdach bekommt er auch erste Erfahrungen auf der Bühne. Einer der Lehrer ist Gabriel Moura, ohne den Jorges Leben anders verlaufen wäre. In Gabriel Moura findet Seu Jorge sowohl einen Freund als auch einen Gitarrenlehrer. Die Musik gibt ihm Hoffnung. Gemeinsam gründen die beiden die Band Farofa Carioca und spielen kostenlos am Strand. Dabei erschaffen die Jungs eine neue Spielart des Samba. Gewürzt mit Reggae, Rap und Funk, erspielt sich Farofa Carioca ein eigenes Publikum. Die erste Platte „Moro no Brasil“ (Ich lebe in Brasilien) wird 1998 auch international ein Hit.Seit 2002 erfrischt er mit seiner die brasilianische Popkultur regelmäßig mit neuen Einflüssen, ohne die Fundamente um Samba und Bossa zu vergessen."Samba ist die Musik des brasilianischen Karnevals, erzählt Seu Jorge. Die Leute lieben sie, für viele ersetzt sie sogar Bücher – denn im Samba werden Geschichten über das Land Brasilien und seine Leute erzählt."
Der Text wurde von mir bearbeitet. Die Infos kommen aus diese Links: